Skischule Lofer Herbst TeamSkiparadies Almenwelt LoferSkitouring in der Almenwelt LoferKinderskikurs bei der Skischule Lofer Herbst
Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet. Mehr dazu unter Impressum.
X
Fun-Park Map+43 (0) 6588 / 72461 Fun-Park Mapoffice@skischule-lofer.at
X

Hallo Kinder!

Herzlich Willkommen bei der Skischule Lofer. Ich bins ... euer Lofino! Das Ski-Kinderland Berg der Skischule Lofer Herbst befindet sich mitten im Skigebiet der Almenwelt Lofer.

Mehr von mir gibt's hier:

Zum Lofino Video

Ski-Ratgeber der Skischule Lofer Herbst

Alles, was Sie über die Ski- und Snowboardwelt wissen müssen, erfahren Sie künftig von den Experten der Skischule Lofer Herbst. In unserem Ski-Ratgeber widmen wir uns wichtigen Wintersportthemen rund um Spaß und Action auf zwei Brettern. Begleitend dazu verrät der Snowboard-Ratgeber, was sich auf den Pisten und in den Parks tut.

 

Was Sie in den Ski- und Snowboard-Tipps erfahren:

In den nächsten Monaten geben wir Antworten auf häufige Fragen, darunter:

  • Wie finde ich das richtige Skigebiet?
  • Was muss für eine Freeride-Tour beachtet werden?
  • Wie bereite ich mich auf den Skiurlaub vor?
  • Welche Skipisten in Lofer sind besonders empfehlenswert?
  • Was ist beim Skiunterricht für Kinder zu beachten?

Gibt es Themen und Fragen, die Sie gerne in unserem Ski-Ratgeber beantwortet sehen möchten? Schreiben Sie uns einfach, wir freuen uns bereits auf Ihre Zuschrift!

 

 

Skitechnik: Geschichte und Entwicklung

Wie anpassungsfähig sind Sie eigentlich auf der Piste? Skifahren ist nicht gleich Skifahren, das haben Sie sicher bereits gemerkt. Je nach Pistenverhältnissen, Witterung, Schnee und Skimodell kann die Technik mitunter stark variieren. Wer verschiedene Arten des Skifahrens beherrscht, ist natürlich klar im Vorteil, denn die eine und einzig wahre Skitechnik gibt es nicht. Wie wedelte man eigentlich im letzten Jahrtausend die Piste hinab? Gab es immer schon so viele Möglichkeiten und Technikformen? Und wie hat eigentlich alles angefangen? Die Geschichte der Skitechnik hat so manche spannende Überraschung zu bieten und reicht viel weiter zurück, als man vielleicht denkt.

 

Urgeschichtliche Anfänge

Ab wann man tatsächlich von Skifahren sprechen kann, ist selbst unter Experten eine Streitfrage. Beginnt die Geschichte der Skitechnik etwa bereits vor 5000 Jahren? Damals war es im Winter besonders schwer, auf die überlebenswichtige Jagd zu gehen. In Zentralasien, der Türkei und Sibirien wurden Überreste von alten Schneeschuhen gefunden, während ca. 1000 Jahre später skandinavische Ski-Vorläufer entstanden. Diese Spezialschuhe waren bis zu drei Meter lang, ihr Gebrauch wurde unter anderem in Steinzeichnungen dokumentiert. In der Bronzezeit soll die heute gängige Skiform entstanden sein. Griechische und römische Geschichtsschreiber berichten ebenso von wilden Völkern, die sich auf Holzbrettern in eisiger Kälte fortbewegten.

 

Von Krain nach Telemark

Wo der moderne Skilauf seine tatsächlichen Wurzeln hat, ist durchaus eine Streitfrage. Das slowenische Krain wird in der Geschichte der Skitechnik oft zu Unrecht übersehen. Im 17. Jahrhundert brachten slawische Einwanderer den Ski aus dem russischen Nordosten mit. Der Krainer Bauernskilauf führte über wilde Abfahrten und sogar kleine Slaloms, blieb aber vergleichsweise unbedeutend. Viel wichtiger sind die Entwicklungen in der norwegischen Landschaft Telemarken, wo um 1860 Stopp- und Richtungswechsel entwickelt wurden, um nach dem Skisprung abzubremsen und die Aufstiegszeiten zu verkürzen. Bei einer an der Ferse nicht fixierten Bindung entstanden der Telemark-Schwung, der heute in Skisprungwettbewerben als Landungstechnik zum Einsatz kommt, sowie der Kristiania-Schwung, aus dem schließlich der Stemmbogen wurde. Aus diesen Schwüngen entwickelte sich wiederum die Skitechnik der Langläufer, Tourengeher und, im Fall des Telemarks, Skispringer.

 

Ausbreitung und Parallelschwung

Die Entwicklung der Skitechnik in den folgenden 100 Jahren fand vor allem in Skandinavien sowie in den Alpen statt. Um 1890 grassierte der Ski-Virus in Mitteleuropa, in den 1920er Jahren entwickelte sich schließlich der heute bekannte Wettkampfsport, der schließlich 1936 in Garmisch-Partenkirchen olympisch wurde. Zu dieser Zeit verbreitete sich der Parallelschwung, als dessen Erfinder der vierfache Ski-Weltmeister Anton Seelos aus Seefeld in Tirol geht. Dieses Kurvengleiten mit parallel ausgerichteten Skiern dient heute als Basis für Tiefschnee- und Buckelpistenfahrten.

 

Massensport dank Wedeltechnik

Der nächste große Ski-Boom setzte schließlich nach dem Zweiten Weltkrieg ein. In den 1950er Jahren wurde Skifahren zum Massensport und setzte sich in weiten Teilen Europas als winterliche Lieblingsfreizeitbeschäftigung durch. Gezielte Investitionen in die Entstehung neuer sowie den Ausbau bestehender touristischer Infrastrukturen brachten eine Reihe neuer Skigebiete hervor. Pisten, Hütten, Seilbahnen und Beherbergungsbetriebe schossen förmlich aus dem Boden. Der alpine Skisport war endlich massentauglich geworden, der Freizeit- und Bewegungsgedanke rückte in den Mittelpunkt. Gleichzeitig setzte sich die Geschichte der Skitechnik durch die Evolution des Parallelschwungs fort. Die Wedeltechnik war geboren und wurde zum Sinnbild des neuen Massenphänomens Skisport. Im Vergleich zur parallelen Skitechnik mit Andriften setzt Wedeln auf Schwünge in hoher Frequenz, die direkt ineinander übergehen. Anstatt geradeaus zu fahren, „wedelt“ man durch seitlichen Hüftknick gen Tal.

 

Lange Skier, kurze Schwünge

Während weiterhin kräftig in die touristische Erschließung und den Ausbau von Wintersportgebieten investiert wurde, rückten technische Entwicklungen erst einmal in den Hintergrund. Die Skilehrpläne der 80er Jahre stürzten sich vor allem auf die Vereinfachung der Schwungarten und konzentrierten sich auf Be- und Entlastungsphasen. Zu dieser Zeit waren die Skier sehr lang – Herren fuhren fast ausnahmslos über zwei Meter lange Bretter – und die Taillierung entsprechend gering. Diese nur überaus behäbig zu steuernden Skier wurden in sehr kurzen Schwüngen mit starker Hüftdrehung und kraftvoller Hoch-Tief-Bewegung über die Piste getrieben. Bei diesen durchaus explosiven Ausholbewegungen blieben Knie und Beine aus stilistischen Gründen möglichst nahe zusammen.

 

Jüngere Geschichte der Skitechnik

Seit den 80er Jahren trieben materielle Evolutionen die Geschichte der Skitechnik voran. Die Skier wurden kürzer, der Bewegungsradius flexibler. Carving-Skier förderten die anfangs vor allem bei Freizeitsportlern und bei Snowboardern angesagte Carving-Technik. Mittlerweile wäre der alpine Technik-Skisport ohne kurze Bretter und enges Carven undenkbar. Gleichzeitig traten Diskussionen über die Entwicklungen und Lehre technischer Aspekte zunehmend in den Hintergrund. Neben klassischen Skiern setzte vor allem der Aufschwung von trendigem Material ein. Aktuell erfreut sich unter anderem der Rocker-Ski großer Beliebtheit und könnte der Geschichte der Skitechnik zumindest ein kleines neues Kapitel hinzufügen. Durch seine vom Carver abweichende Geometrie dreht er im Tiefschnee deutlich leichter und verkantet kaum. Gerade abseits der Piste setzt sich der Rocker mit seiner vereinfachten Technik mehr und mehr durch.

Die Geschichte die Skitechnik ist so spannend wie vielfältig. Was wohl die Zukunft bringen wird? In der Skischule Lofer Herbst erfahren Sie es sicher zuerst und erlernen bzw. perfektionieren zugleich zahlreiche weitere Techniken für maximalen Spaß auf und abseits der Piste. Melden Sie sich noch heute für Ihren Skikurs an!

 

Copyright Foto: Bigstock.com/Olga Gavrilova


Zurück

Unser Shop

Sichern Sie sich jetzt problemlos Ihre gewünschte Skiausrüstung und Ihren Skikurs und profitieren Sie heute noch von den vielen Vorteilen der Online-Buchung!

Zur Online-Buchung 10% Rabatt auf alle online gebuchten Kurse uvm.

Ski- & Boardverleih Lofer

Heutzutage braucht man sich keine Ausrüstung mehr kaufen:

Man leiht sie einfach aus! Wir bieten Ihnen dabei viele Vorteile!

Zum Skiverleih Kostenloses Skidepot!

Skischule Lofer
Georg Herbst

T+43 (0) 6588 / 72461

Lofer 1a, 5090 Lofer
Österreich

Unsere Highlights

  • Gratis Skidepot für unsere Gäste *****
  • Günstige Skischul- & Verleihpreise
  • Komplett NEU: Familienskikurs!
  • NEU gestaltetes Kinderland mit Hüpfburg, Stangenparcour uvm.
  • Direkt an der Talstation

Newsletter

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten so immer die aktuellsten Neuigkeiten!

Hier gehts zur Anmeldung:
Newsletter

Ski-Shop in der Skischule Lofer Das Outdoor Abenteuer beginnt hier...
Besuchen Sie uns auch auf:
Skischule Lofer auf Facebook Skischule Lofer auf YouTube