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Hallo Kinder!

Herzlich Willkommen bei der Skischule Lofer. Ich bins ... euer Lofino! Das Ski-Kinderland Berg der Skischule Lofer Herbst befindet sich mitten im Skigebiet der Almenwelt Lofer.

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Ski-Ratgeber der Skischule Lofer Herbst

Alles, was Sie über die Ski- und Snowboardwelt wissen müssen, erfahren Sie künftig von den Experten der Skischule Lofer Herbst. In unserem Ski-Ratgeber widmen wir uns wichtigen Wintersportthemen rund um Spaß und Action auf zwei Brettern. Begleitend dazu verrät der Snowboard-Ratgeber, was sich auf den Pisten und in den Parks tut.

 

Was Sie in den Ski- und Snowboard-Tipps erfahren:

In den nächsten Monaten geben wir Antworten auf häufige Fragen, darunter:

  • Wie finde ich das richtige Skigebiet?
  • Was muss für eine Freeride-Tour beachtet werden?
  • Wie bereite ich mich auf den Skiurlaub vor?
  • Welche Skipisten in Lofer sind besonders empfehlenswert?
  • Was ist beim Skiunterricht für Kinder zu beachten?

Gibt es Themen und Fragen, die Sie gerne in unserem Ski-Ratgeber beantwortet sehen möchten? Schreiben Sie uns einfach, wir freuen uns bereits auf Ihre Zuschrift!

 

 

Richtige Skitechnik für Buckelpiste und Steilhang

Haben Sie das nötige Rüstzeug, um wirklich alle Pistenarten und -verhältnisse locker zu meistern? Mit der richtigen Skitechnik erobern Sie alle Hänge im Nu. Wie so viele andere Dinge im Leben, will auch das Skifahren auf unterschiedlichen Abfahrten entsprechend erlernt werden. Der Kurzschwung zählt zu jenen Techniken, die immer wieder gebraucht werden, vor allem wenn der klassische Carving-Schwung nicht zu den Schnee- und Pistenverhältnissen passt. Mit der richtigen Skitechnik für die Buckelpiste und den Steilhang werden anspruchsvolle, sportlich herausfordernde Hänge in Windeseile zum Vergnügen.

 

Kurzschwung – aber warum?

Der eigentliche lange Schwung setzt auf weite Radien mit vergleichsweise geringer Bewegung und langsamem Rhythmus. Entsprechend verkehrt der Kurzschwung dies ins Gegenteil. Bei kurzen Radien entsteht automatisch ein deutlich schneller Bewegungsrhythmus mit stärkerem Stockeinsatz. Bei erhöhtem Drehen der Beine wird zur Tempokontrolle angedriftet. Entsprechend höher fällt somit der Kraftaufwand aus.

Steile und unruhige Hänge schreien förmlich nach dem Kurzschwung, um die Skier besser kontrollieren zu können. Während Sie Ihre Bretter auf flacheren Passagen gerne etwas laufen lassen, um zu gleiten und Geschwindigkeit aufzunehmen, muss auf Steilhängen und Buckelpisten mit Maß gefahren werden, um nicht plötzlich auf dem Hosenboden zu landen. Exakte, präzise Skikontrolle ist das A und O für vorausschauende Fahrweise.

 

Ski Kurzschwung lernen

Der Kurzschwung will als essentielle Skitechnik für die Buckelpiste und für Steilhänge unbedingt erlernt werden, bevor es auf die nächste knifflige Abfahrt geht. Hier sind ein paar hilfreiche Tipps, um den Kurzschwung zu beherrschen:

  • Tempokontrolle
    Diese Skitechnik für die Buckelpiste soll Ihnen vor allem dabei helfen, nicht zu schnell über die eng arrangierten Buckel zu rasen und Stürze zu riskieren. Fahren Sie daher mit Maß und Ziel und üben Sie zunächst, Ihr Tempo entsprechend zu kontrollieren. Beginnen Sie mit leichtem Hangqueren oder Abrutschen und bauen Sie immer wieder Richtungswechsel ein. Wenn Sie schon etwas geübter sind, fahren Sie den Kurzschwung in der Falllinie.
  • Vorlage statt Rückenlage
    Der Kurzschwung funktioniert nur dann, wenn die Haltung passt. Um den Ski richtig zu drehen, zu kanten und zu belasten, sollte die Grundposition stimmen. Sie stehen schulter- bis hüftbreit auf dem Ski und verlagern das Gewicht auf den Fuß mit Tendenz nach vorne. Ganz wichtig: Vermeiden Sie Rückenlage, um im Rhythmus zu bleiben und den schnellen Schwung durchführen zu können. Lehnen Sie sich stattdessen etwas nach vorne. Probieren Sie das am Steilhang aus und legen Sie das Gewicht auf die Zehenspitze oder drücken Sie die Schienbeine gegen den Skischuh. Bei anschließenden Übungsfahrten ohne Stockeinsatz verbessern Sie Ihre Körperposition noch weiter.
  • Stockeinsatz und Rhythmus
    Ihre Skitechnik für den Steilhang sollte stets rhythmisch, konzentriert und kontrolliert verlaufen. Der richtige Stockeinsatz ist hier besonders wichtig. Dieser sollte sich immer an der Richtung der Skispitze orientieren und im Steilen vornehmlich nach vorne gelagert sein. Zum Einleiten des Kurzschwunges bemühen Sie sich um aktiven Stockeinsatz. Setzen Sie den Stock der kurveninneren Hand möglichst weit vorne neben der Skispitze ein. Auf diese Weise entlasten Sie den Ski und schwingen sich förmlich um den Stock herum. Üben Sie den Stockeinsatz am besten, indem Sie zunächst weite Radien fahren und diese sukzessive verkleinern. Akustische Signale, Tempovariation und Schwungwechsel in der Falllinie sind ähnlich populäre Übungen.

Optimales Material

Egal wie gut Ihre Skitechnik für Buckelpiste und Steilhang sein mag, ohne das richtige Material lässt sich der Kurzschwung nicht meistern. Beim Schuh sollte unbedingt auf die Härte geachtet werden, damit die richtige Vorlage-Position eingenommen werden können. Der Flex-Werte sollte bei Herren maximal bei 100-120, bei Damen bei 80-100 liegen. Beim Ski an sich geht es um die Taillierung. Diese ist beim Slalom-Carver viel zu extrem; verwenden Sie stattdessen Riesenslalom- oder All-Mountain-Modelle. Grundsätzlich eignet sich die Kombination aus längeren Skiern und etwas kürzeren Stöcken am besten, um Buckelpisten optimal zu meistern.

 

Kraft und Ausdauer

Die beste Skitechnik für die Buckelpiste und den Steilhang nützt jedoch nichts, wenn der Körper nicht mitspielt. Deswegen sollten Sie konstant an Ihrer Fitness arbeiten mit einer Kombination aus Kraft- und Ausdauerübungen. Buckelpisten beanspruchen den ganzen Körper, weswegen ganzheitliches Training essentiell ist. Konzentrieren Sie sich zusätzlich auf die Stärkung Ihrer Beinmuskulatur, die bei der Skitechnik für die Buckelpiste natürlich besonders wichtig ist. Radfahren und Bike-Übungen sowie die Beinpresse sind essentielle Begleiter in der winterlichen Vorbereitung.

 

Tipps für Buckel

Beachten Sie folgende Schritte, um Ihre Skitechnik für die Buckelpiste zu perfektionieren und mit noch mehr Spaß über die Buckel zu fahren:

  • Trainieren Sie Ihre Balance zunächst in welligem Gelände.
  • Entscheiden Sie sich für eine Spur – fahren Sie entweder über die Buckel oder durch die Buckeltäler.
  • Passen Sie Ihre Bewegungen an den jeweiligen Buckel an und lassen Sie Ihre Beine die Stöße auffangen und kompensieren.
  • Wenn Sie etwas geübter sind, können Sie mit verschiedenen Buckel-Fahrweisen spielen, diese sogar schlucken und überspringen.

Natürlich erlernen Sie die richtige Skitechnik für die Buckelpiste und für Steilhänge auch bei uns in der Skischule Lofer Herbst. Unsere Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse helfen Ihnen dabei, sich im Nu auf den Pisten der Region wohlzufühlen, bevor es schließlich ans Eingemachte geht. Erfahrene Skilehrer haben stets hilfreiche Tipps und Tricks für Ihre Kurzschwung-Abenteuer auf Lager. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

Copyright Foto: pixabay.com/hagenbeck


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